Barrierefreiheit + Inklusion

Elektromobil

Unterschätzte Hilfsmittel: Das Elektromobil

Geschrieben am 15.11.2017 von

Ein Elektromobil ist eine gute Ergänzung zum Rollator und Treppenlift. Insbesondere Menschen mit Bewegungseinschränkungen können so auch weitere Strecken wieder selbständig bewältigen. Offiziell gelten sie als „motorisierte Krankenfahrstühle“ und fallen unter § 4 der Fahrerlaubnis-Verordnung.

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Menschen auf einer Wendeltreppe mit gläsernem Geländer in einem öffentlichen Gebäude

DIN 18065: Die Norm für die Gestaltung von Treppen

Geschrieben am 27.03.2017 von

Der Sinn und Unsinn von Normen und Massregeln wird häufig diskutiert. Sicher ist, dass hinter jeder Norm ein Mehrwert stecken sollte. Im Falle der DIN 18065 für Gebäudetreppen ist der Sinn einleuchtend. Es geht darum, möglichst sicher und bequem begehbare Treppen zu gestalten, die im Notfall genügend Platz bieten, so dass alle Personen das Gebäude schnell…

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Barrierefreier Aufzug HIRO A4 im Kaufhaus Knutzen

DIN EN 81-70: Die Norm für barrierefreie Aufzüge

Geschrieben am 12.04.2016 von

Eigentlich sollte ein Personenaufzug immer barrierefrei gestaltet sein, damit möglichst alle Menschen die Höhenunterschiede selbstständig und ohne fremde Hilfe überwinden können. Doch nicht jeder Aufzug ist automatisch behindertengerecht oder barrierefrei, denn dazu muss er bestimmten Anforderungen gerecht werden. In Deutschland beschreibt die DIN Norm EN 81-70 verschiedene Anforderungen, die ein behindertengerechter Aufzug erfüllen muss.

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HIRO LIFT in Fidschi

Geschrieben am 28.01.2016 von

Mehr als 16.000 Kilometer Luftlinie musste dieser HIRO Treppenlift reisen, bevor er an seinem neuen Arbeitsplatz angekommen ist: Die Republik Fidschi ist ein Inselstaat im Pazifischen Ozean, etwa 1.000 Kilometer westlich der Datumsgrenze, 2.000 Kilometer nördlich von Neuseeland und 3.000 Kilometer östlich von Australien.

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