Treppenlifte „Made in Germany“ direkt vom Hersteller

Fertigung bei Deutschlands größtem Treppenlift Hersteller HIRO LIFT

Im Jahr 1887 wurde in England der „Merchandise Marks Act“ eingeführt, in dessen Folge deutsche Hersteller ihre Produkte mit der Herkunftskennzeichnung „Made in Germany“ kennzeichnen mussten, wenn sie diese auf dem englischen Markt anbieten wollten. Mit der Kennzeichnungspflicht wollte das englische Parlament den Verbrauchern die Möglichkeit bieten, sich vor dem Kauf von minderwertiger Ware aus Deutschland zu schützen. Im ersten Weltkrieg wurde dieses Gesetz noch einmal verschärft, damit die englische Bevölkerung die Waren des Kriegsgegners leichter erkennen und boykottieren konnte.

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Unterschätzte Hilfsmittel: Das Elektromobil

Elektromobil

Ein Elektromobil ist eine gute Ergänzung zum Rollator und Treppenlift. Insbesondere Menschen mit Bewegungseinschränkungen können so auch weitere Strecken wieder selbständig bewältigen. Offiziell gelten sie als „motorisierte Krankenfahrstühle“ und fallen unter § 4 der Fahrerlaubnis-Verordnung.

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Wenn es schwer fällt, Veränderungen oder Hilfsmittel zu akzeptieren

Älterer Mann auf einer Bank in der Stadt

Viele Menschen tuen sich schwer mit Veränderungen, schließlich ist es am einfachsten, wenn alles bleibt, wie man es gewohnt ist. Doch oft im Leben sind es gerade die größeren Veränderungen, die unabdingbar sind. Dann bleibt uns nur zu akzeptieren, dass nicht immer alles wie gewohnt weiter gehen kann. Schon 1821 schrieb Johann Wolfgang von Goethe: „Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muß auf Wechsel gefaßt sein“.

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HIROstory: Zwei Aufzugsschilder kehren zurück

Zwei Aufzugsschilder aus dem Jahre 1933

Wer seinen Dachboden oder Keller durchstöbert und sich durch seit Jahrzehnten nicht mehr geöffnete Kisten wühlt, der stößt dort bisweilen auf längst vergessene kleine Schätzchen. So erging es vor kurzem auch Herrn C. aus Minden, als er zwei 84 Jahre alte Aufzugsschilder der Bielefelder Aufzugsfirma Hillenkötter & Ronsieck entdeckte.

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Mehr Barrierefreiheit für NRW: Die neue Landesbauordnung

Planungsskizze für den Neubau eines Hauses

Seit den neunziger Jahren sind die Themen Barrierefreiheit und barrierefreies Wohnen zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Und das aus gutem Grund, wie diverse Untersuchungen zur Altersentwicklung der Gesellschaft zeigen: Lebten im Jahre 2013 noch 4,4 Millionen über 80-Jährige in Deutschland (5 % der Gesamtbevölkerung), wird sich ihr Anteil bis 2060 fast verdreifachen (Quelle: Untersuchung „Bevölkerung Deutschlands bis 2060“, statistisches Bundesamt). Trotzdem ist heute eine Vielzahl von Gebäuden noch nicht ausreichend barrierefrei gestaltet. Selbst Aufzüge als wichtiges Hilfsmittel zur Schaffung von Barrierefreiheit sind mancherorts nicht vollständig barrierefrei aufgebaut, obwohl es sogar eine DIN-Norm für barrierefreie Aufzüge gibt. Das Land Nordrhein-Westfalen will daher nun gegensteuern und mit einer Veränderung der Landesbauordnung für mehr Barrierefreiheit sorgen.

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Der Treppenlift auf der Steuererklärung

Steuererklärung

Der 31. Mai ist für viele Menschen der Stichtag für die Abgabe ihrer Steuererklärung. Seit der Rentenreform im Jahr 2005 gilt das zunehmend auch für Rentner. Liegt man beispielsweise mit seinen Jahreseinnahmen über dem Rentenfreibetrag (derzeit 8.820 € für Ledige und 17.640 € für Verheiratete) oder wird man vom Finanzamt dazu aufgefordert, dann ist man auch als Rentner dazu verpflichtet, eine Erklärung abzugeben. 

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DIN 18065: Die Norm für die Gestaltung von Treppen

Menschen auf einer Wendeltreppe mit gläsernem Geländer in einem öffentlichen Gebäude

Der Sinn und Unsinn von Normen und Massregeln wird häufig diskutiert. Sicher ist, dass hinter jeder Norm ein Mehrwert stecken sollte. Im Falle der DIN 18065 für Gebäudetreppen ist der Sinn einleuchtend. Es geht darum, möglichst sicher und bequem begehbare Treppen zu gestalten, die im Notfall genügend Platz bieten, so dass alle Personen das Gebäude schnell und sicher verlassen können. Stolperfallen und Unfall- oder Gefahrenquellen sollten bei der Konstruktion einer Treppe selbstverständlich vermieden werden.

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