Wie funktioniert ein Paternoster?

Paternoster in Wuppertal

Der erste „Personen-Umlaufaufzug“ (wie der Paternoster offiziell heißt) wurde von dem englischen Architekten Peter Ellis in dem von ihm entworfenen Gebäude „Oriel Chambers“ 1864 in Liverpool installiert. Das Patent dafür wurde 1877 dem englischen Konstrukteur Peter Hart zugesprochen. Zunächst noch mit Dampfmaschinen angetrieben wurden die Anlagen stetig weiterentwickelt. In den 1950 und 1960er Jahren waren Anlagen mit elektrischem Antrieb in ganz Europa verbreitet. In den 1970er Jahren endete langsam die Ära der Paternoster aufgrund der zahlreichen Sicherheitsbedenken.

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7 Fakten, die Sie noch nicht über Treppenlifte wussten

Treppenlift außen an einem Wohnhaus

Natürlich denkt man beim Thema Treppenlift in erster Linie an einen kleinen Stuhl- oder Sitzlift, der in einem Privathaus steht. Die Aufgabe der allermeisten Treppenlifte ist es nun mal, für den barrierefreien Zugang in der eigenen Wohnung zu sorgen, wenn das Treppensteigen zum Problem wird. Formal gesehen ist aber jede Art von Aufzug schräg entlang einer Treppe auch ein Treppenlift.

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Das Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt am Main

Die "Racist Glasses" im Lernlabor "Anne Frank. Morgen mehr."

„Morgen mehr.“ Mit diesem Ausblick schloss Anne Frank ihren ersten im Versteck in Amsterdam geschriebenen Tagebucheintrag, verfasst am 8. Juli 1942. Fast 76 Jahre später, am 12. Juni 2018, greift das neu gestaltete Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr“ in Frankfurt am Main den berühmten Kapitelabschluss erneut auf.

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Barreierefreien Zugang zum Hochparterre schaffen

Hebebühne von HIRO LIFT an einem Hochparterre Eingang

Das zu ebener Erde liegende Geschoss eines Gebäudes wird als Erdgeschoss oder Parterre bezeichnet. In der Regel finden sich hier Haupt- und eventuell auch Hinter- oder Nebeneingänge, von denen aus sich das Gebäude erschließen lässt. Bei mehrgeschossigen Gebäuden finden sich im Erdgeschoss zudem die Zugänge zum Treppenhaus oder zu eventuell vorhandenen Personenaufzügen. Ein nicht ebenerdig sondern höher liegendes Erdgeschoss, welches üblicherweise durch einige Treppenstufen zu erreichen ist, wird oftmals als Hochparterre bezeichnet. Darunter findet sich das Souterrain (auch Tiefparterre genannt), dessen Fußboden unter der Straßenebene liegt.

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7 besondere Aufzüge

Ein Aufzug für Schiffe: Das Falkirk Wheel.

Ganz egal, ob wir sie nun Aufzug, Lift oder Fahrstuhl nennen: Aufzüge sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Oft sind sie ein Hilfsmittel für mehr Barrierefreiheit und transportieren Personen, sie können aber zum Beispiel auch den Waren- oder Gütertransport erleichtern. Man denke nur an Lastenaufzüge in Kaufhäusern oder an den Speiseaufzug in so manchem Restaurant, ohne den das leckere Essen gar nicht erst beim hungrigen Gast ankommen würde.

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Die Geschichte des Treppenlifts

Treppenlift mit Schnecke Segment Antrieb

Soweit man heute weiß beginnt die Geschichte des Treppenlifts mit dem englischen König Heinrich VIII. Davon geht zumindest der englische Historiker, Fernseh- und Radiomoderator sowie Experte für die Tudor-Zeit David Starkey aus. Bei Recherchen zu seinen Arbeiten stieß er im Jahr 2009 auf erste Aufzeichnungen aus der Renaissance, die einen Treppenlift beschreiben. Dieser soll im Whitehall Palast, der damaligen Hauptresidenz des britischen Monarchen in London gestanden haben.

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7 (teilweise recht skurrile) Alternativen zum Treppenlift

Treppe ohne Treppenlift

Im Jahre 1977, also vor 40 Jahren hat HIRO LIFT als erster Anbieter den Treppenlift in Deutschland etabliert. Seitdem machen wir uns Gedanken, wie wir unser Produkt weiter verbessern können. Durch den 1990 entwickelten und patentierten Traktionsantrieb können wir bei unseren Liften zum Beispiel auf den Einsatz von Fett und Schmiermitteln an der Fahrbahn verzichten. Ein großer Schritt nach vorne, denn Wohnung und Treppenhaus bleiben dadurch sauber. Gleichzeitig ist die Fahrt mit dem Lift ruhiger und komfortabler als mit einem herkömmlichen Zahnstangenantrieb.

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