7 Treppen, die wir gern barrierefrei gestalten würden

Touristenmagnet: Die Spanische Treppe in Rom

Als Deutschlands größter Hersteller von Treppenliften ist es unser tägliches Ziel, Treppen barrierefrei zu gestalten. Wir wollen Menschen mit Bewegungseinschränkungen die gleichen Möglichkeiten eröffnen wie allen Anderen. In öffentlichen oder viel frequentierten Gebäuden sollte im Idealfall ein barrierefreier Zugang zu allen Etagen über Personenaufzüge möglich sein. Treppenlifte hingegen dienen eher dazu, um Gebäude nachträglich mit einer barrierefreien Lösung für den Zugang zu allen Ebenen auszustatten.

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Unterschätzte Hilfsmittel: Das Elektromobil

Elektromobil

Ein Elektromobil ist eine gute Ergänzung zum Rollator und Treppenlift. Insbesondere Menschen mit Bewegungseinschränkungen können so auch weitere Strecken wieder selbständig bewältigen. Offiziell gelten sie als „motorisierte Krankenfahrstühle“ und fallen unter § 4 der Fahrerlaubnis-Verordnung.

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Ein Treppenlift im Gemeinschaftseigentum – was ist zu beachten?

Ein Treppenlift von HIRO LIFT auf einer Marmortreppe.

Schon heute stellt uns die demographische Entwicklung stetig vor neue Herausforderungen. So stehen viele Wohnungsbesitzer im Gemeinschaftseigentum vor der Frage, wie sie mit dem Wunsch von Miteigentümern nach einem nachträglichen barrierefreien Zugang zur Wohnung umgehen. Zunächst liegt dann der Einbau eines Personenaufzugs als praktikable Lösung nahe. Spätestens mit einem Urteil des BGH im Januar 2017 ist jedoch offensichtlich geworden, dass laut Gesetzgeber kein Anspruch auf den aufwendigen nachträglichen Einbau eines Personenaufzugs besteht.

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Mehr Barrierefreiheit für NRW: Die neue Landesbauordnung

Planungsskizze für den Neubau eines Hauses

Seit den neunziger Jahren sind die Themen Barrierefreiheit und barrierefreies Wohnen zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Und das aus gutem Grund, wie diverse Untersuchungen zur Altersentwicklung der Gesellschaft zeigen: Lebten im Jahre 2013 noch 4,4 Millionen über 80-Jährige in Deutschland (5 % der Gesamtbevölkerung), wird sich ihr Anteil bis 2060 fast verdreifachen (Quelle: Untersuchung „Bevölkerung Deutschlands bis 2060“, statistisches Bundesamt). Trotzdem ist heute eine Vielzahl von Gebäuden noch nicht ausreichend barrierefrei gestaltet. Selbst Aufzüge als wichtiges Hilfsmittel zur Schaffung von Barrierefreiheit sind mancherorts nicht vollständig barrierefrei aufgebaut, obwohl es sogar eine DIN-Norm für barrierefreie Aufzüge gibt. Das Land Nordrhein-Westfalen will daher nun gegensteuern und mit einer Veränderung der Landesbauordnung für mehr Barrierefreiheit sorgen.

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HIROstory: Behinderten- und Seniorenlifte als Marktlücke

Plattform-Schrägaufzug mit Rollstuhlfahrerin

Im Mai 1977 wurde das Lieferprogramm von HIRO LIFT auf Initiative von Dr.-Ing. Wilfried Hein um ein weiteres Produkt ergänzt. Mit der Produktion von Aufzugshilfen für Behinderte und Senioren betrat HIRO LIFT Neuland und konnte hier eine Marktlücke besetzten.

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DIN EN 81-70: Die Norm für barrierefreie Aufzüge

Eigentlich sollte ein Personenaufzug immer barrierefrei gestaltet sein, damit möglichst alle Menschen die Höhenunterschiede selbstständig und ohne fremde Hilfe überwinden können. Doch nicht jeder Aufzug ist automatisch behindertengerecht oder barrierefrei. Dazu müssen bestimmte Anforderungen erfüllt werden werden. In Deutschland beschreibt die DIN Norm EN 81-70 verschiedene Anforderungen, die ein behindertengerechter Aufzug erfüllen muss. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Normen und Bauordnungen, die abweichende oder ergänzende Angaben für die Barrierefreiheit von Aufzügen vorgeben.

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7 Handy-Apps für Handicaps

Zugegeben, das Leben ist dank moderner Technologie nicht immer einfacher geworden. Dennoch gibt es viele Entwicklungen, auf die wir heute nicht mehr verzichten können oder wollen. Mit einem Smartphone hat man nicht nur Terminkalender, Notizblock, Telefon, Diktiergerät und Kamera in einem Gerät, sondern kann dank Internetanschluss auch auf das Wissen der Menschheit zurückgreifen. „Wo liegen die Fidschi-Inseln?“ oder „wie wird das Wetter morgen?“ sind Fragen, die sich mit einem Smartphone einfach beantworten lassen. Wer sich erst einmal daran gewöhnt hat, jederzeit und an (fast) jedem Ort online gehen zu können, der wird auf diese Möglichkeiten sicherlich schnell nicht mehr verzichten wollen.

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