Der Unterschied zwischen Personenaufzug und Hausaufzug

Personenaufzug

Insbesondere in öffentlichen und viel frequentierten Gebäuden kommen in der Regel klassische Personenaufzüge zum Einsatz, um die Erschließung aller Etagen für Jedermann zu gewährleisten. Für den Heimbedarf in privaten Wohnhäusern ist ein Personenaufzug jedoch nicht immer die beste Wahl. Die vergleichsweise hohen Anschaffungs- und Unterhaltskosten rechnen sich für viele Kunden nicht. Ein sogenannter Hausaufzug (auch Homelift, Senkrechtaufzug oder Plattformlift genannt) ist nicht nur günstiger, sondern lässt sich mit deutlich geringerem Aufwand in bestehende Gebäude nachrüsten. Doch worin genau liegt der Unterschied zwischen Personenaufzug und Hausaufzug?

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DIN 18040: Die Norm für barrierefreies Bauen

Baustelle barrierefreies Bauen

Laut Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes sind alle Menschen gleich und niemand darf beispielsweise aufgrund seiner Behinderung benachteiligt werden. Der Staat hat die Durchsetzung der Gleichberechtigung zu fördern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Um Gebäude, Wege und Zugänge gleichermaßen für jeden zugänglich zu machen gibt es die DIN 18040.

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Mehr Barrierefreiheit für NRW: Die neue Landesbauordnung

Planungsskizze für den Neubau eines Hauses

Seit den neunziger Jahren sind die Themen Barrierefreiheit und barrierefreies Wohnen zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Und das aus gutem Grund, wie diverse Untersuchungen zur Altersentwicklung der Gesellschaft zeigen: Lebten im Jahre 2013 noch 4,4 Millionen über 80-Jährige in Deutschland (5 % der Gesamtbevölkerung), wird sich ihr Anteil bis 2060 fast verdreifachen (Quelle: Untersuchung „Bevölkerung Deutschlands bis 2060“, statistisches Bundesamt). Trotzdem ist heute eine Vielzahl von Gebäuden noch nicht ausreichend barrierefrei gestaltet. Selbst Aufzüge als wichtiges Hilfsmittel zur Schaffung von Barrierefreiheit sind mancherorts nicht vollständig barrierefrei aufgebaut, obwohl es sogar eine DIN-Norm für barrierefreie Aufzüge gibt. Das Land Nordrhein-Westfalen will daher nun gegensteuern und mit einer Veränderung der Landesbauordnung für mehr Barrierefreiheit sorgen.

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DIN 18065: Die Norm für die Gestaltung von Treppen

Menschen auf einer Wendeltreppe mit gläsernem Geländer in einem öffentlichen Gebäude

Der Sinn und Unsinn von Normen und Massregeln wird häufig diskutiert. Sicher ist, dass hinter jeder Norm ein Mehrwert stecken sollte. Im Falle der DIN 18065 für Gebäudetreppen ist der Sinn einleuchtend. Es geht darum, möglichst sicher und bequem begehbare Treppen zu gestalten, die im Notfall genügend Platz bieten, so dass alle Personen das Gebäude schnell und sicher verlassen können. Stolperfallen und Unfall- oder Gefahrenquellen sollten bei der Konstruktion einer Treppe selbstverständlich vermieden werden.

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DIN EN 81-70: Die Norm für barrierefreie Aufzüge

Eigentlich sollte ein Personenaufzug immer barrierefrei gestaltet sein, damit möglichst alle Menschen die Höhenunterschiede selbstständig und ohne fremde Hilfe überwinden können. Doch nicht jeder Aufzug ist automatisch behindertengerecht oder barrierefrei. Dazu müssen bestimmte Anforderungen erfüllt werden werden. In Deutschland beschreibt die DIN Norm EN 81-70 verschiedene Anforderungen, die ein behindertengerechter Aufzug erfüllen muss. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Normen und Bauordnungen, die abweichende oder ergänzende Angaben für die Barrierefreiheit von Aufzügen vorgeben.

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