Fassadenlifte von HIRO LIFT in aller Welt

1963 begann Hillenkötter & Ronsieck mit der Produktion einer speziellen Aufzugsart, den Fassadenliften. Diese Spezialgeräte werden zur Instandhaltung und Reinigung von Fassaden und Fenstern hoher Gebäude eingesetzt. Erfahrungen mit frei schwebenden Aufzügen hatte man bei Hillenkötter & Ronsieck bereits 1952 mit den Schwebebühnen in der Westfalenhalle sammeln können.

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HIROstory: Umbau in den 50er Jahren

Produktionsgelände von Hillenkötter & Ronsieck vor 1954

Im Jahr 1954 wurde auf dem bisher unbebauten Grundstück an der Meller Straße in Bielefeld ein neues Bürogebäude errichtet. Mit der Fertigstellung dieses Gebäudes, in dem neben technischem Büro auch die Verwaltung Platz fand, änderte sich die Firmenadresse von Hillenkötter & Ronsieck von Nordstraße 1 in Meller Straße 6.

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HIROstory: Aufzüge in den 60er und 70er Jahren

HIRO Aufzug in einer Karstadt Filiale in Bottrop 1956

Im Gegensatz zum Kranbau blieb der Aufzugsbau auch in den folgenden beiden Jahrzehnten bis zur Aufgabe dieses Geschäftsfeldes 1979 das Kerngeschäft bei Hillenkötter & Ronsieck. Das Unternehmen entwickelte im Bereich des Aufzugsbaus bedeutende technische Innovationen.

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HIROstory: Krananlagen in den 50er und 60er Jahren

Laufkrane in der Produktionshalle von Hillenkötter & Ronsieck

Während insgesamt 40% der Fabrikanlagen der Bielefelder Metallbranche im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, blieb Hillenkötter & Ronsieck trotz der Nähe zu den Bahnanlagen von Kriegsschäden verschont. 1946 stand die Firma zunächst unter der Treuhandverwaltung der Bielefelder Architektin Dr.-Ing. Erika Brödner. 1948 wandelte Dr. Eduard Hessinger das bisher in der Rechtsform der OHG geführte Unternehmen in eine Kommanditgesellschaft um, in die er als Geschäftsführer und einziger persönlich haftender Gesellschafter eintrat.

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Eine Reise wert: Das Fagus Werk in Alfeld

Typenschild des historischen Lastenaufzugs im Fagus Werk

Morgen (am 6. März 2015 um 11:00 Uhr) wird im UNESCO Weltkulturerbe und Gropius Bau „Fagus Werk“ der historische Aufzug mit der Nummer 16280 aus dem Jahr 1912 feierlich eingeweiht. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) hat die Instandsetzung der Anlage ermöglicht.

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HIROstory 1934 – 1945: In dunkler Zeit

Gepäckaufzug am Dortmunder Hauptbahnhof, 1933

1934 übernahm der Studienrat Dr. Eduard Hessinger (1884-1972) die Leitung der Firma. Hierbei spielten vermutlich auch familiäre Bindungen eine Rolle, denn Dr. Hessinger hatte Else Vogt (1892-1953), die Tochter von Fritz Vogt, dem Mitgründer der Ravensberger Eisenhütte, geheiratet und trat bereits 1917 als Komplementär in die Ravensberger Eisenhütte KG ein.

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HIROstory: Von der Trommel zur Treibscheibe

Hebebühne mit 15 t Hubkraft bei den Bielefelder Stadtwerken. 1940er Jahre

Der Trommelantrieb ist als einfacher Seilaufzug bereits seit der Antike bekannt: Ein Seil ist an einer Trommel befestigt und wird auf- bzw. abgewickelt. Später wurde diese Technik dadurch verbessert, dass zwei Seile und zwei Trommeln zum Einsatz kamen, ein Förderseil an dem der Fahrkorb befestigt war und ein Ausgleichsseil an dem ein Gegengewicht angebracht war. Beide Seile arbeiteten gegenläufig. Während das eine Seil aufgewickelt wird, wird das andere abgewickelt. Die Trommeln für beide Seile befinden sich dabei auf derselben Antriebswelle.

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