7 Fragen an: Walfried Malleskat vom Filmmuseum Bendestorf

Maria Rökk feiert

Im Landkreis Harburg, zwischen der Lüneburger Heide und Hamburg liegt der Luftkurort Bendestorf. Nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich hier einer der wichtigsten Standorte der westdeutschen Filmindustrie. Johannes Heesters, Zarah Leander und Gustav Fröhlich sind nur einige der zahlreichen Schauspieler, die in Bendestorf vor der Kamera standen.

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Eine Reise wert: Das Freilichtmuseum in Detmold

HIRO Bulli im Freilichtmuseum Detmold

Etwa 200.000 Menschen kommen jährlich nach Detmold, um das hiesige Freilichtmuseum zu besichtigen. Mit über 100 historischen Gebäuden auf einer Fläche von 90 Hektar zählt es zu den größten Freilichtmuseen in Deutschland. Das Museum zeigt das bäuerliche Leben seit etwa 1550 und den Wandel der historischen Kulturlandschaft bis heute. Dabei finden verschiedene Siedlungsformen Berücksichtigung. Von großen Einzelhöfen samt Gärten, Wiesen, Weiden und Äckern, über Gruppen von mehreren Höfen bis hin zu Dorfanlagen, die stellvertretend das Leben im Paderborner- und Sauerland zeigen. Dabei erhält zunehmend auch die Gegenwart Einzug in das Freilichtmuseum. Seit einigen Jahren ist im „Siegerländer Weiler“ eine Tankstelle aus den 1960er Jahren zu sehen.

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HIROstory: Die ersten Jahre – 1897 bis 1900

Briefkopf Hillenkötter & Ronsieck von 1904

Am 1. Oktober 1897 gründeten der Maschinenfabrikant Friedrich Wilhelm Hillenkötter und der Gastwirt Hermann Ronsieck die Maschinenfabrik Hillenkötter & Ronsieck OHG. Einer ihrer ersten Mitarbeiter: Werkmeister Schmidt, der der Firma bis Ende der 1940er treu blieb. Standort der Firma war höchstwahrscheinlich zunächst die Friedrichstraße 16, denn dort hatte sich der Fabrikarbeiter Friedrich Wilhelm Hillenkötter wenige Jahre zuvor mit seiner Maschinenfabrik F. W. Hillenkötter selbständig gemacht. Nach kurzer Zeit erwiesen sich die Betriebsräume als zu klein und die Firma kaufte im Industrieviertel Kamphof in der Nähe des Bielefelder Güterbahnhofs ein größeres Grundstück an, um dort eine neue Fabrik zu errichten. Als erste Firmenanschrift nennt das Bielefelder Adressbuch (1898) sowohl Kamphof als auch Schmiedestraße (jeweils ohne Hausnummer). Erst ab 1900 lautet die Firmenadresse Nordstraße 1.

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HIROstorische Veranstaltung: Alle 8ung!

Logo der Ausstellung "Alle 8ung!"

Seit 1897 existiert HIRO und ist damit Teil der Bielefelder Geschichte. Grund genug, um HIRO in eine Austellung zu integrieren, oder? Die Antwort ist selbstverständlich „JA!“. Anlässlich des 800. Geburtstags der Stadt führt das Historische Museum gemeinsam mit dem Stadtarchiv Bielefeld eine Austellungsreihe mit dem Namen „Alle 8ung!“ durch, und wir sind dabei. Die Reihe … WeiterlesenHIROstorische Veranstaltung: Alle 8ung!