Blind vor Gericht – Aus dem Leben einer Strafverteidigerin

Pamela-Pabst-Screenshot-Buchtitel

Die aus der römischen Mythologie bekannte „Justitia“ ist mit ihrer Waage, dem Richtschwert und der Augenbinde das Sinnbild für Recht und Gerechtigkeit. Die Augenbinde steht dabei für die Unabhängigkeit von Äußerlichkeiten. Pamela Pabst richtet zwar nicht, aber genau wie Justitia ist sie blind. Sie ist Strafverteidigerin und zwar die erste von Geburt an blinde Strafverteidigerin Deutschlands. Den Wunsch Juristin zu werden hatte sie schon als 11-Jährige. Ein ambitionierter Traum, der jedoch längst wahr geworden ist. Doch natürlich war der Weg dorthin alles andere als einfach. Jetzt hat sie ihn in ihrem Buch verewigt.

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