Eine Reise wert: Das Mathematikum in Gießen

Das Exponat Faxenspiegel im Mathematikum Gießen.

„Nicht von der rechten Seite fotografieren – links ist meine Schokoladenseite!“

Diesen Satz werden die meisten Fotografen so oder so ähnlich schon einmal gehört haben. Denn tatsächlich sind menschliche Gesichter fast immer asymmetrisch, die linke und die rechte Gesichtshälfte unterscheiden sich in kleinen Details.

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Treppenlifte gerade oder kurvig?

kurviger und gerader Treppenlift

Wer sich für einen Treppenlift interessiert und erste Recherchen unternimmt, liest häufig diese Frage: Gerade oder kurvig? In der Tat hat der Treppenverlauf einen großen Einfluss auf die Konstruktion eines Treppenlifts: Die Fahrbahn eines ausschließlich gerade fahrenden Treppenlifts muss einzig durch die Länge und die Neigung an die jeweilige Treppe angepasst werden. Bei einem kurvigen Treppenlift hingegen muss jede Biegung möglichst genau zum Treppenverlauf passen. Doch es gibt noch weitere wichtige Unterschiede:

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Barreierefreien Zugang zum Hochparterre schaffen

Hebebühne von HIRO LIFT an einem Hochparterre Eingang

Das zu ebener Erde liegende Geschoss eines Gebäudes wird als Erdgeschoss oder Parterre bezeichnet. In der Regel finden sich hier Haupt- und eventuell auch Hinter- oder Nebeneingänge, von denen aus sich das Gebäude erschließen lässt. Bei mehrgeschossigen Gebäuden finden sich im Erdgeschoss zudem die Zugänge zum Treppenhaus oder zu eventuell vorhandenen Personenaufzügen. Ein nicht ebenerdig sondern höher liegendes Erdgeschoss, welches üblicherweise durch einige Treppenstufen zu erreichen ist, wird oftmals als Hochparterre bezeichnet. Darunter findet sich das Souterrain (auch Tiefparterre genannt), dessen Fußboden unter der Straßenebene liegt.

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Treppenlifte „Made in Germany“ direkt vom Hersteller

Fertigung bei Deutschlands größtem Treppenlift Hersteller HIRO LIFT

Im Jahr 1887 wurde in England der „Merchandise Marks Act“ eingeführt, in dessen Folge deutsche Hersteller ihre Produkte mit der Herkunftskennzeichnung „Made in Germany“ kennzeichnen mussten, wenn sie diese auf dem englischen Markt anbieten wollten. Mit der Kennzeichnungspflicht wollte das englische Parlament den Verbrauchern die Möglichkeit bieten, sich vor dem Kauf von minderwertiger Ware aus Deutschland zu schützen. Im ersten Weltkrieg wurde dieses Gesetz noch einmal verschärft, damit die englische Bevölkerung die Waren des Kriegsgegners leichter erkennen und boykottieren konnte.

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7 Treppen, die wir gern barrierefrei gestalten würden

Touristenmagnet: Die Spanische Treppe in Rom

Als Deutschlands größter Hersteller von Treppenliften ist es unser tägliches Ziel, Treppen barrierefrei zu gestalten. Wir wollen Menschen mit Bewegungseinschränkungen die gleichen Möglichkeiten eröffnen wie allen Anderen. In öffentlichen oder viel frequentierten Gebäuden sollte im Idealfall ein barrierefreier Zugang zu allen Etagen über Personenaufzüge möglich sein. Treppenlifte hingegen dienen eher dazu, um Gebäude nachträglich mit einer barrierefreien Lösung für den Zugang zu allen Ebenen auszustatten.

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Arthrose und Gelenkschmerzen

Röntgenbild von Knien

Unter Arthrose versteht man einen übermäßig starken Verschleiß der Gelenke. Normalerweise bildet Knorpel in einem Gelenk eine Art Schutzschicht zwischen den Knochen. Die Aufgabe des Knorpels ist es, die Belastungen wie ein Stoßdämpfer zu vermindern oder gleichmäßig zu verteilen. Im Verlauf einer Arthrose verschleißt dieser Knorpel an den betroffenen Gelenken zunehmend, sodass sich der Abstand der Knochen verringert. In einem späten Stadium der Krankheit können die Knochen dann direkt aufeinander treffen und beschädigt werden.

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Die Geschichte des Treppenlifts

Treppenlift mit Schnecke Segment Antrieb

Soweit man heute weiß beginnt die Geschichte des Treppenlifts mit dem englischen König Heinrich VIII. Davon geht zumindest der englische Historiker, Fernseh- und Radiomoderator sowie Experte für die Tudor-Zeit David Starkey aus. Bei Recherchen zu seinen Arbeiten stieß er im Jahr 2009 auf erste Aufzeichnungen aus der Renaissance, die einen Treppenlift beschreiben. Dieser soll im Whitehall Palast, der damaligen Hauptresidenz des britischen Monarchen in London gestanden haben.

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