Die Geschichte des Treppenlifts

Treppenlift mit Schnecke Segment Antrieb

Soweit man heute weiß beginnt die Geschichte des Treppenlifts mit dem englischen König Heinrich VIII. Davon geht zumindest der englische Historiker, Fernseh- und Radiomoderator sowie Experte für die Tudor-Zeit David Starkey aus. Bei Recherchen zu seinen Arbeiten stieß er im Jahr 2009 auf erste Aufzeichnungen aus der Renaissance, die einen Treppenlift beschreiben. Dieser soll im Whitehall Palast, der damaligen Hauptresidenz des britischen Monarchen in London gestanden haben.

weiterlesenDie Geschichte des Treppenlifts

Gibt es einen Unterschied zwischen einem Aufzug, einem Lift und einem Fahrstuhl?

Bedientafel in einer Aufzugskabine

Gibt es einen Unterschied zwischen einem Aufzug, einem Lift und einem Fahrstuhl? Oder ist das alles das Gleiche? Gemeint sind mit allen drei Begriffen üblicherweise Maschinen, die Personen oder Lasten zwischen zwei oder mehreren Ebenen transportieren.

weiterlesenGibt es einen Unterschied zwischen einem Aufzug, einem Lift und einem Fahrstuhl?

Unterschätzte Hilfsmittel: Das Elektromobil

Elektromobil

Ein Elektromobil ist eine gute Ergänzung zum Rollator und Treppenlift. Insbesondere Menschen mit Bewegungseinschränkungen können so auch weitere Strecken wieder selbständig bewältigen. Offiziell gelten sie als „motorisierte Krankenfahrstühle“ und fallen unter § 4 der Fahrerlaubnis-Verordnung.

weiterlesenUnterschätzte Hilfsmittel: Das Elektromobil

Ein Treppenlift im Gemeinschaftseigentum – was ist zu beachten?

Ein Treppenlift von HIRO LIFT auf einer Marmortreppe.

Schon heute stellt uns die demographische Entwicklung stetig vor neue Herausforderungen. So stehen viele Wohnungsbesitzer im Gemeinschaftseigentum vor der Frage, wie sie mit dem Wunsch von Miteigentümern nach einem nachträglichen barrierefreien Zugang zur Wohnung umgehen. Zunächst liegt dann der Einbau eines Personenaufzugs als praktikable Lösung nahe. Spätestens mit einem Urteil des BGH im Januar 2017 ist jedoch offensichtlich geworden, dass laut Gesetzgeber kein Anspruch auf den aufwendigen nachträglichen Einbau eines Personenaufzugs besteht.

weiterlesenEin Treppenlift im Gemeinschaftseigentum – was ist zu beachten?

Mehr Barrierefreiheit für NRW: Die neue Landesbauordnung

Planungsskizze für den Neubau eines Hauses

Seit den neunziger Jahren sind die Themen Barrierefreiheit und barrierefreies Wohnen zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Und das aus gutem Grund, wie diverse Untersuchungen zur Altersentwicklung der Gesellschaft zeigen: Lebten im Jahre 2013 noch 4,4 Millionen über 80-Jährige in Deutschland (5 % der Gesamtbevölkerung), wird sich ihr Anteil bis 2060 fast verdreifachen (Quelle: Untersuchung „Bevölkerung Deutschlands bis 2060“, statistisches Bundesamt). Trotzdem ist heute eine Vielzahl von Gebäuden noch nicht ausreichend barrierefrei gestaltet. Selbst Aufzüge als wichtiges Hilfsmittel zur Schaffung von Barrierefreiheit sind mancherorts nicht vollständig barrierefrei aufgebaut, obwohl es sogar eine DIN-Norm für barrierefreie Aufzüge gibt. Das Land Nordrhein-Westfalen will daher nun gegensteuern und mit einer Veränderung der Landesbauordnung für mehr Barrierefreiheit sorgen.

weiterlesenMehr Barrierefreiheit für NRW: Die neue Landesbauordnung

DIN 18065: Die Norm für die Gestaltung von Treppen

Menschen auf einer Wendeltreppe mit gläsernem Geländer in einem öffentlichen Gebäude

Der Sinn und Unsinn von Normen und Massregeln wird häufig diskutiert. Sicher ist, dass hinter jeder Norm ein Mehrwert stecken sollte. Im Falle der DIN 18065 für Gebäudetreppen ist der Sinn einleuchtend. Es geht darum, möglichst sicher und bequem begehbare Treppen zu gestalten, die im Notfall genügend Platz bieten, so dass alle Personen das Gebäude schnell und sicher verlassen können. Stolperfallen und Unfall- oder Gefahrenquellen sollten bei der Konstruktion einer Treppe selbstverständlich vermieden werden.

weiterlesenDIN 18065: Die Norm für die Gestaltung von Treppen

DIN EN 81-70: Die Norm für barrierefreie Aufzüge

Eigentlich sollte ein Personenaufzug immer barrierefrei gestaltet sein, damit möglichst alle Menschen die Höhenunterschiede selbstständig und ohne fremde Hilfe überwinden können. Doch nicht jeder Aufzug ist automatisch behindertengerecht oder barrierefrei. Dazu müssen bestimmte Anforderungen erfüllt werden werden. In Deutschland beschreibt die DIN Norm EN 81-70 verschiedene Anforderungen, die ein behindertengerechter Aufzug erfüllen muss. Darüber hinaus gibt es zahlreiche andere Normen und Bauordnungen, die abweichende oder ergänzende Angaben für die Barrierefreiheit von Aufzügen vorgeben.

weiterlesenDIN EN 81-70: Die Norm für barrierefreie Aufzüge