Rampen: Licht und Schatten

Barreierefreier Zugang zum Bielefelder Rathaus

Hin und wieder werden wir gefragt, ob es nicht ausreicht, statt einer Rollstuhl-Hebebühne oder eines Schrägaufzugs eine Rampe zu installieren. Und wie immer ist die Antwort gar nicht so einfach. Die Frage, ob eine Rampe möglich ist hängt von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt: Für fest installierte Rampen, die von Rollator- und Rollstuhlfahrern oder von Kinderwagen mit Begleitperson befahren werden sollen gelten Regelungen, die beispielsweise in der DIN Norm 18040 für barrierefreies Bauen festgeschrieben sind.

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KogniHome: die Wohnung, die mitdenkt

Eine Tür, die Besucher empfängt. Ein Spiegel, der überprüft, ob die Kleidung zum Wetter passt. Klingt nach Science Fiction? Wie etwas aus dem neuen Film Interstellar? Ja, schon recht. Aber nicht mehr lange. Wie lange ist es her, dass Tablets und Smartphones nach Science Fiction klangen? Vielleicht 15 Jahre. Ein Projekt der Bielefelder Universität mit dem schönen Namen „KogniHome“ möchte die mitdenkende, digital vollausgestattete Wohnung entwickeln. Das Ziel ist Sicherheit und Begleitung für die Bewohner, gerade im Hinblick auf die demographische Entwicklung ein nötiger Schritt. 

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7 nützliche Ausrüstungsgegenstände für Rollstuhlfahrer

Einkaufs-Rollstuhl

Keine Frage, die meisten Rollstuhlfahrer wissen, welche Ausrüstung für sie sinnvoll ist. Dennoch wagen wir uns an dieser Stelle an eine Liste mit Dingen, die für Rollstuhl- oder Rollatorfahrer nützlich sein können und die vielleicht noch nicht jeder kennt:

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Halloweenkostüme für Rollstuhlfahrer

Bald ist es wieder soweit: Die Nacht vor Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November ist Halloween. Bis vor einigen Jahren haben sich zu diesem Fest hauptsächlich Kinder und Jugendliche in Amerika verkleidet. Mittlerweile ziehen auch hierzulande Heerscharen von verkleideten Gruselfans bei anbrechender Dunkelheit um die Häuser.

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3 (andere) Beispiele für Inklusion

3 Inklusion Beispiele

Der journalistische Blick ist immer auf Außergewöhnliches gerichtet, das ist nun mal so. Der Nachteil daran ist, dass Geschichten unter den Tisch fallen, weil ihnen das gewisse Etwas fehlt. Bei Berichten zum Thema Inklusion fällt dieses Schema besonders auf – auch hier im Blog. Immer wieder begegnen wir behinderten Sportlern, die auf den Paralympics um Medaillen streiten oder zum Beispiel David Lebuser, der Chairskating betreibt. Nicht, dass Sie das falsch verstehen: Wir sind große Bewunderer der tollen Leistungen aller Sportler – aber Rampenlicht bekommen sie genug. 

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Blind vor Gericht – Aus dem Leben einer Strafverteidigerin

Pamela-Pabst-Screenshot-Buchtitel

Die aus der römischen Mythologie bekannte „Justitia“ ist mit ihrer Waage, dem Richtschwert und der Augenbinde das Sinnbild für Recht und Gerechtigkeit. Die Augenbinde steht dabei für die Unabhängigkeit von Äußerlichkeiten. Pamela Pabst richtet zwar nicht, aber genau wie Justitia ist sie blind. Sie ist Strafverteidigerin und zwar die erste von Geburt an blinde Strafverteidigerin Deutschlands. Den Wunsch Juristin zu werden hatte sie schon als 11-Jährige. Ein ambitionierter Traum, der jedoch längst wahr geworden ist. Doch natürlich war der Weg dorthin alles andere als einfach. Jetzt hat sie ihn in ihrem Buch verewigt.

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Barrierefreiheit in Südeuropa: Auch Deutschland kann noch dazulernen

Bibliophiles Rollstuhlfräulein Tanja

Tanja, das „bibliophile Rollstuhlfräulein“ träumt gerne in Farbe. Sie bloggt und twittert und sucht ihr Glück im Social Media Marketing. Und manchmal reist sie auch. Für HIRO berichtet sie über ihre Rollirail:

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