Was ist Osteoporose?

Osteoporose: Verlauf der Knochendichte mit zunehmendem Alter

Osteoporose (oftmals auch als „Knochenschwund“ bezeichnet) ist eine Erkrankung des Skeletts, durch die die Knochen instabiler werden und dadurch anfälliger für Brüche sind. Unterschieden wird zwischen der eher seltenen sekundären Osteoporose, die als Folge einer anderen Erkrankung auftritt und der primären Osteoporose, unter der insbesondere ältere Menschen leiden.

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Was bedeutet eigentlich „Pflegestufe“?

Mutter und Tochter

Wer nach finanzieller Unterstützung zur Pflege von Angehörigen sucht, stößt schnell auf den Begriff der „Pflegestufe“. Die Pflegestufen beschreiben das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit eines Menschen und werden vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (kurz: „MDK“) geprüft und von den Pflegekassen zugeteilt.

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Unterschätzte Hilfsmittel: Der Hausnotruf

Hausnotruf Basisstation und Funkfinger

Der Hausnotruf ist ein einfaches Notrufsystem, mit dem man über einen einfachen und mobilen Knopf Hilfe rufen kann. Der Knopf (von manchen Anbietern „Funkfinger“ genannt) wird dabei vom Benutzer wie eine Uhr am Armband, wie eine Kette an einem Halsband oder mit einem Clip an der Kleidung getragen. Hinzu kommt eine Basis-Station, die an die … weiterlesenUnterschätzte Hilfsmittel: Der Hausnotruf

Förderprogramme für Treppenlifte

Treppenlift HIRO 160Q an Holztreppe

Die Anschaffung eines neuen Treppenlifts ist in der Regel nicht gerade günstig und so stellt sich vielen Hilfsbedürftigen die Frage der Finanzierung und einer möglichen Förderung. Je nach örtlichen Begebenheiten können die Kosten für einen Treppenlift etwa zwischen 4.000 und 20.000 Euro liegen. Die Preise für Anlagen mit geraden Treppen sind dabei weitaus günstiger als aufwändige Anlagen mit Kurven über mehrere Stockwerke. Um Zuschüsse zu den Kosten eines Treppenliftes zu bekommen, gilt es schon vor dem Kauf eines Lifts einige Dinge zu berücksichtigen:

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Monoski: Rasanter Winterspaß für Rollstuhlfahrer

Anna Schaffelhuber bei der Abfahrt

Behinderung heißt meistens auch Einschränkung. Skifahren ist da eine Ausnahme. Genau wie das Tauchen ist auch das Skifahren ein quasi inklusiver Sport. Je nach Art der Behinderung steht ein anderes Fortbewegungsmittel auf der Piste zur Verfügung. Am verbreitetsten ist der Monoski, auch Monoskibob genannt.

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KogniHome: die Wohnung, die mitdenkt

Eine Tür, die Besucher empfängt. Ein Spiegel, der überprüft, ob die Kleidung zum Wetter passt. Klingt nach Science Fiction? Wie etwas aus dem neuen Film Interstellar? Ja, schon recht. Aber nicht mehr lange. Wie lange ist es her, dass Tablets und Smartphones nach Science Fiction klangen? Vielleicht 15 Jahre. Ein Projekt der Bielefelder Universität mit dem schönen Namen „KogniHome“ möchte die mitdenkende, digital vollausgestattete Wohnung entwickeln. Das Ziel ist Sicherheit und Begleitung für die Bewohner, gerade im Hinblick auf die demographische Entwicklung ein nötiger Schritt. 

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Unterschätzte Hilfsmittel: Der Rollator

Erfunden wurde der Rollator im Jahr 1978 von der durch eine Kinderlähmung gehbehinderten Schwedin Aina Wifalk. In Deutschland gibt es die Gehwagen seit etwa 25 Jahren, in denen sich das Bild vom Rollator bei den Senioren sehr verändert hat: Die ersten sperrigen und schweren Exemplare galten als Sinnbild für das Älterwerden:Heute sind es moderne und schicke Lifestyle-Produkte. Sie versprechen Mobilität und stehen für die Rückgewinnung der Lebensqualität.

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